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Weststeirische Rundschau / Österreich:

 

 

 

http://gaiser.webnode.com

 

 

http://internet-zeitung.blogspot.de/2012/04/kunstaktion-fur-bedrangten-kunstler-ai.html

 

 

http://www.verein-tabu.de/kunstprojekt.html

 

 

 

http://www.kulturmeilenordstadt.de

 

 

http://v-areainfo.styriartig.at

http://sichtwiese.over-blog.de

 

Interview bei rockradio.de: Videomitschnitt

 

 

jetzt-Block der Süddeutschen Zeitung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

03.07.2011: Live-Interview mit Rockradio.de

 

 

 

 

 

 

Art 7/2011:

 

 

 

Seite 93:

 

 

 

 

 

 

Kunstaktion für Ai Weiwei

Am 03. 04. 2011 wurde der chinesische Künstler Ai Weiwei auf dem Pekinger Flughafen von der Grenzpolizei festgenommen. Zweieinhalb Monate sperrte man den bedeutendsten chinesischen Künstler der Gegenwart in ein Gefängnis ein. Auch nach seiner Haftentlassung überwacht die chinesische Regierung Ai Weiwei auf Schritt und Tritt. Ai Weiwei darf nicht ausreisen, seine Professur in Berlin kann er nicht antreten. Seine Arbeit wird überwacht, zensiert und blockiert. So wurde eine weitere Überwachungskamera vor seinem Atelier in Peking installiert. Ai Weiwei darf keine Interviews geben.
Ai Weiwei muss als Künstler ohne Bevormundung, Abhängigkeit, Zwangsmaßnahmen und Sanktionen arbeiten können.
Machen Sie mit! Fotografieren Sie sich mit einer Ai Weiwei-Maske. Lassen Sie so den chinesischen Künstler symbolisch weltweit auftreten. 
Durch das Projekt soll das Schicksal von Ai Weiwei weiter in der Öffentlichkeit behandelt werden und so den Künstler vor Ungerechtigkeit schützen.
So geht`s: das Bild von Ai Weiwei ausdrucken und sich mit dem Bild vor dem Gesicht vor Kunstwerken oder Sehenswürdigkeiten fotografieren lassen. Die Maske gibt es auf www.freeweiwei.de unter Downloads. Anschließend schicken Sie das Foto an freeweiwei@freenet.de, es wird dann auf der Website veröffentlicht.

 

http://www.sculpture-network.org/de/home/service-static-navs/news/news-detail/artikel/kunstaktion-fuer-ai-weiwei.html

 

 

 

 

 

Zu einem spontanen Fotoshooting hat der Passauer Kunst- und Kulturverein "Rauchzeichen e.V." aufgerufen um die Kunstaktion "freeweiwei" für die Solidarität mit dem chinesischen Künstler Ai Weiwei zu unterstützen. Die Kunstaktion lässt Ai Weiwei an vielen öffentlichen Plätzen weltweit erscheinen. 

Das Projekt soll das Schicksal von Ai Weiwei in der Öffentlichkeit behandeln und so den Künstler vor Repressalien schützen. Die entstehenden Fotos werden auf der Homepage www.freeweiwei.de veröffentlicht. Wie bei Ai Weiweis "Fairytale"-Projekt sollen sich Menschen unterschiedlichen Alters, aus verschiedensten Berufsgruppen, aus unterschiedlichen Regionen an der Aktion beteiligen.

Am 3. April 2011 wurde der chinesische Künstler Ai Weiwei  auf dem Pekinger Flughafen von der Grenzpolizei festgenommen. Zweieinhalb Monate sperrte man den bedeutensten chinesischen Künstler der Gegenwart in ein Gefängnis ein. Auch nach seiner Hartentlassung überwacht die chinesische Regierung Ai Weiwei auf Schritt und Tritt. Er darf nicht ausreisen, seine Professur in Berlin kann er nicht antreten; seine Arbeit wird überwacht und zensiert.                                                               red: Passauer neueste Nachrichten

 

Berliner BGE-Bote:

http://berliner-bge-bote.blogspot.com/2011/07/fast-am-wetter-gescheitert.html

 

 

 

 

Wir freuen uns über die übergroße Resonanz bei unserer Ausstellungseröffnung. Wir präsentieren in den Räumen der Galerie "Löwengang" im Klinikum Salzdahlumer Str. 85 Werke unserer Kursteilnehmer. 

Die gut besuchte Ausstellungseröffnung haben wir für eine gemeinsame Kunstaktion "freeWeiwei" genutzt.

Hintergrund unserer Aktion:
Am 03. 04. 2011 wurde der chinesische Künstler Ai Weiwei auf dem Pekinger Flughafen von der Grenzpolizei festgenommen. Zweieinhalb Monate sperrte man den bedeutendsten chinesischen Künstler der Gegenwart in ein Gefängnis ein. Auch nach seiner Haftentlassung überwacht die chinesische Regierung Ai Weiwei auf Schritt und Tritt. Ai Weiwei darf nicht ausreisen, seine Professur in Berlin kann er nicht antreten. Seine Arbeit wird überwacht, zensiert und blockiert. So wurde eine weitere Überwachungskamera vor seinem Atelier in Peking installiert. Ai Weiwei darf keine Interviews geben. 

Forderung der Kunstaktion:
Ai Weiwei muss als Künstler ohne Bevormundung, Abhängigkeit, Zwangsmaßnahmen und Sanktionen arbeiten können.

Inhalt der Aktion:
Die Aktion ist denkbar einfach. Jeder hält das Abbild des Gesichtes von Ai Weiwei vor das eigene Gesicht. Alle verwandeln sich in Ai Weiwei.
 

Die Kunstaktion lässt Ai Weiwei an vielen öffentlichen Plätzen weltweit und so auch bei unserer Ausstellungseröffnung erscheinen.

Die Kunstaktion drückte die Verbundenheit zu dem bedrängten chinesischen Künstler aus und fordert, dass Ai Weiwei ohne Einschränkungen arbeiten darf. Alle Teilnehmer protestieren gegen die Schikanen gegenüber dem chinesischen Künstler Ai Weiwei. 

Die Kunstaktion drückt Solidarität mit dem chinesischen Künstler Ai Weiwei aus. 

Durch das Projekt soll das Schicksal von Ai Weiwei weiter in der Öffentlichkeit behandelt werden und so den Künstler vor Ungerechtigkeit schützen.

Die entstandene Fotos sollen Ai Weiwei zugesendet werden und sie werden auf zusätzlich auf der Homepage www.freeweiwei.de  veröffentlicht. Es ist der Druck einer CD und eines Kataloges geplant. 

 

http://www.kunstschule-meridian.de/m11.htm

 

 

 

 

Fotoshooting mit Ai Weiwei in Berlin

 

Beim Berliner Friedensfestival am Sonntag, den 3. Juli 2011 findet um 11 Uhr ein Fotoshooting mit “Ai Weiwei“ statt. Viele Menschen lassen sich am Alexanderplatz mit "Ai Weiwei"-Masken fotografieren.
So kann der chinesische Künstler, der aktuell Peking nicht verlassen darf, dennoch symbolisch in der Bundeshauptstadt präsent sein.

Zweieinhalb Monate sperrte man den bedeutendsten chinesischen Künstler der Gegenwart in ein Gefängnis ein. Auch nach seiner Haftentlassung überwacht die chinesische Regierung Ai Weiwei auf Schritt und Tritt. Ai Weiwei darf nicht ausreisen, seine Professur in Berlin kann er nicht antreten. Seine Arbeit wird überwacht, zensiert und blockiert. So wurde eine weitere Überwachungskamera vor seinem Atelier in Peking installiert. Der gefeierte Kunststar darf auch keine Interviews geben.
Ai Weiwei wurde zwar aus der Haft entlassen, in der Freiheit ist er allerdings noch lange nicht angekommen.
Die von dem Konzeptkünstler Michael Werner initiierte Aktion “Alle für Weiwei“ drückt Solidarität mit dem von Sanktionen eingeengten Ai Weiwei aus und fordert, dass der chinesische Künstler ohne Repressalien und Zwangsmaßnahmen arbeiten darf. Durch das Projekt soll das Schicksal von Ai Weiwei weiter in der Öffentlichkeit behandelt werden und der Künstler vor Unrecht geschützt werden.
Werner fordert auch über das Internet zum Mitmachen bei seiner Aktion auf: "An der Kunstaktion kann sich jeder beteiligen. Lassen Sie Ai Weiwei symbolisch an interessanten Schauplätzen im öffentlichen Raum erscheinen."
Die "Ai Weiwei – Fotos" werden anschließend in de
r Internetgalerie www.freeweiwei.de veröffentlicht. Dort befinden Sie auch genaue Informationen zu dem weltweiten Kunstprojekt.

http://www.bundesregierungaktuell.de/merkel-fordert-fairness-weiwei-g322673485

 

 

 

Hauptstadtmagazin zitty Berlin: http://www.zitty.de/ai-weiwei-in-berlin.html

 

 

http://www.webbstar.de/2011/06/30/fotoshooting-mit-ai-weiwei-in-berlin/#more-42717

   

 

http://www.otextservice.com/kultur-kunst/2011/06/28/ai-weiwei-am-berliner-alexanderplatz.html

   

 

http://pressemitteilung.ws/node/296014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

open pr - Presseportal:

http://www.openpr.de/news/549625.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressetown, 2. 07. 2011