Interview
bei rockradio.de: Videomitschnitt
jetzt-Block
der Süddeutschen Zeitung:









03.07.2011:
Live-Interview mit Rockradio.de
Art
7/2011:

Seite
93:


http://www.sculpture-network.org/de/home/service-static-navs/news/news-detail/artikel/kunstaktion-fuer-ai-weiwei.html


Zu einem spontanen Fotoshooting hat der
Passauer Kunst- und Kulturverein "Rauchzeichen e.V." aufgerufen um die
Kunstaktion "freeweiwei" für die Solidarität mit dem chinesischen Künstler
Ai Weiwei zu unterstützen. Die Kunstaktion lässt Ai Weiwei an vielen öffentlichen
Plätzen weltweit erscheinen.
Das Projekt soll das Schicksal von Ai Weiwei in der Öffentlichkeit
behandeln und so den Künstler vor Repressalien schützen. Die entstehenden
Fotos werden auf der Homepage www.freeweiwei.de
veröffentlicht. Wie bei Ai Weiweis "Fairytale"-Projekt sollen sich
Menschen unterschiedlichen Alters, aus verschiedensten Berufsgruppen, aus
unterschiedlichen Regionen an der Aktion beteiligen.
Am 3. April
2011 wurde der chinesische Künstler Ai Weiwei auf dem Pekinger Flughafen
von der Grenzpolizei festgenommen. Zweieinhalb Monate sperrte man den
bedeutensten chinesischen Künstler der Gegenwart in ein Gefängnis ein. Auch
nach seiner Hartentlassung überwacht die chinesische Regierung Ai Weiwei auf
Schritt und Tritt. Er darf nicht ausreisen, seine Professur in Berlin kann er
nicht antreten; seine Arbeit wird überwacht und
zensiert.
red: Passauer neueste Nachrichten
Berliner BGE-Bote:

http://berliner-bge-bote.blogspot.com/2011/07/fast-am-wetter-gescheitert.html


Wir freuen uns über die übergroße Resonanz bei
unserer Ausstellungseröffnung. Wir präsentieren in den Räumen der Galerie
"Löwengang" im Klinikum Salzdahlumer Str. 85 Werke unserer
Kursteilnehmer.
Die gut besuchte Ausstellungseröffnung haben
wir für eine gemeinsame Kunstaktion "freeWeiwei" genutzt.
Hintergrund unserer Aktion:
Am 03. 04. 2011 wurde der chinesische Künstler Ai Weiwei auf dem Pekinger
Flughafen von der Grenzpolizei festgenommen. Zweieinhalb Monate sperrte man den
bedeutendsten chinesischen Künstler der Gegenwart in ein Gefängnis ein. Auch
nach seiner Haftentlassung überwacht die chinesische Regierung Ai Weiwei auf
Schritt und Tritt. Ai Weiwei darf nicht ausreisen, seine Professur in Berlin
kann er nicht antreten. Seine Arbeit wird überwacht, zensiert und blockiert. So
wurde eine weitere Überwachungskamera vor seinem Atelier in Peking installiert.
Ai Weiwei darf keine Interviews geben.
Forderung der Kunstaktion:
Ai Weiwei muss als Künstler ohne Bevormundung, Abhängigkeit, Zwangsmaßnahmen
und Sanktionen arbeiten können.
Inhalt der Aktion:
Die Aktion ist denkbar einfach. Jeder hält das Abbild des Gesichtes von Ai
Weiwei vor das eigene Gesicht. Alle verwandeln sich in Ai Weiwei.
Die Kunstaktion lässt Ai Weiwei an vielen
öffentlichen Plätzen weltweit und so auch bei unserer Ausstellungseröffnung
erscheinen.
Die Kunstaktion drückte die
Verbundenheit zu dem bedrängten chinesischen Künstler aus und fordert, dass Ai
Weiwei ohne Einschränkungen arbeiten darf. Alle Teilnehmer protestieren gegen
die Schikanen gegenüber dem chinesischen Künstler Ai Weiwei.
Die Kunstaktion drückt Solidarität
mit dem chinesischen Künstler Ai Weiwei aus.
Durch das Projekt soll das Schicksal von Ai
Weiwei weiter in der Öffentlichkeit behandelt werden und so den Künstler vor
Ungerechtigkeit schützen.
Die entstandene Fotos sollen Ai Weiwei
zugesendet werden und sie werden auf zusätzlich auf der Homepage
www.freeweiwei.de veröffentlicht. Es ist der Druck einer CD und eines
Kataloges geplant.
http://www.kunstschule-meridian.de/m11.htm

Fotoshooting
mit Ai Weiwei in Berlin
Beim
Berliner Friedensfestival am Sonntag, den 3. Juli 2011 findet um 11 Uhr ein
Fotoshooting mit “Ai Weiwei“ statt. Viele Menschen lassen sich am
Alexanderplatz mit "Ai Weiwei"-Masken fotografieren.
So kann der chinesische Künstler, der aktuell Peking nicht verlassen darf,
dennoch symbolisch in der Bundeshauptstadt präsent sein.
Zweieinhalb
Monate sperrte man den bedeutendsten chinesischen Künstler der Gegenwart in
ein Gefängnis ein. Auch nach seiner Haftentlassung überwacht die
chinesische Regierung Ai Weiwei auf Schritt und Tritt. Ai Weiwei darf nicht
ausreisen, seine Professur in Berlin kann er nicht antreten. Seine Arbeit
wird überwacht, zensiert und blockiert. So wurde eine weitere Überwachungskamera
vor seinem Atelier in Peking installiert. Der gefeierte Kunststar darf auch
keine Interviews
geben.
Ai Weiwei wurde zwar aus der Haft entlassen, in der Freiheit ist er
allerdings noch lange nicht angekommen.
Die von dem Konzeptkünstler Michael Werner initiierte Aktion “Alle für
Weiwei“ drückt Solidarität mit dem von Sanktionen eingeengten Ai Weiwei
aus und fordert, dass der chinesische Künstler ohne Repressalien und
Zwangsmaßnahmen arbeiten darf. Durch das Projekt soll das Schicksal von Ai
Weiwei weiter in der Öffentlichkeit behandelt werden und der Künstler vor
Unrecht geschützt werden.
Werner fordert auch über das Internet
zum Mitmachen bei seiner Aktion auf: "An der Kunstaktion kann sich
jeder beteiligen. Lassen Sie Ai Weiwei symbolisch an interessanten Schauplätzen
im öffentlichen Raum erscheinen."
Die "Ai Weiwei – Fotos"
werden anschließend in der Internetgalerie www.freeweiwei.de veröffentlicht.
Dort befinden Sie auch genaue Informationen zu dem weltweiten Kunstprojekt.
http://www.bundesregierungaktuell.de/merkel-fordert-fairness-weiwei-g322673485

Hauptstadtmagazin zitty Berlin: http://www.zitty.de/ai-weiwei-in-berlin.html



http://www.webbstar.de/2011/06/30/fotoshooting-mit-ai-weiwei-in-berlin/#more-42717

http://www.otextservice.com/kultur-kunst/2011/06/28/ai-weiwei-am-berliner-alexanderplatz.html

http://pressemitteilung.ws/node/296014




open
pr - Presseportal:


http://www.openpr.de/news/549625.html


Pressetown, 2. 07.
2011



